Countdown Berlin #14: 11 Fragen an Karl-Heinz Müller, Bread & Butter

Karl Heinz Mueller Bread & Butter

  1. Berlin ist … ist unverbraucht, frisch, kreativ, high potential, immer im Werden, progressiv – und reflektiert perfekt die zeitgenössische Bekleidungs- und Jugendkultur.
  2. Was ist für Sie während der Berliner Modewoche unverzichtbar?
    Meine Brille.
  3. Ihr kulinarischer Berlin-Geheimtipp?
    Ich gehe immer gern ins Borchardt, die sorgen auch auf der Bread & Butter für qualitativ hochwertiges Catering für unsere Besucher.
  4. Ihre Ruheoase während der Modewoche?
    Da ich in Berlin wohne, schlafe ich natürlich zu Hause. Bei meiner Familie kann ich über Nacht die Batterien wieder auftanken.
  5. Worauf freuen Sie sich besonders im Mode-Sommer 2010?
    Ich freue mich besonders darauf, dass wir im Sommer – vom 7. bis 9. Juli 2010 – das offene Flugvorfeld für die Bread & Butter nutzen können, und auf unseren B&B Luna Park unterm freien Berliner Himmel.
  6. Wer ist in Ihren Augen der zurzeit interessanteste Mode-Newcomer in Deutschland?
    Denham the Jeanmaker
    , der zurzeit in Deutschland große Erfolge feiert.
  7. Was haben Sie zuletzt gekauft?
    Den Ausstellungsbildband der Ausstellung „Produktwerbung im Plakat“, eine Sammlung über alte Plakatkunst, die zurzeit im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg gezeigt wird.
  8. Ihr Lieblingskleidungsstück?
    Eine 47er Levi’s 501.
  9. Was lieben und was ‚hassen’ Sie an Ihrer Arbeit?
    Ich liebe den ständigen Austausch mit Leuten aus meinem beruflichen und privaten Umfeld, das schätze ich wirklich sehr. Zu den unschönen Seiten gehört, dass ich dabei bisweilen auf Leute treffe, die verbohrt sind und keine Offenheit zeigen, nicht dazu bereit sind, neue Wege zu gehen.
  10. Was haben Sie aus der Wirtschaftskrise gelernt?
    Ich habe in der Vergangenheit noch nie in Aktien investiert. Die Wirtschaftkrise bestätigt mich darin, dies auch künftig nicht zu tun.
  11. Mit welcher historischen Figur identifizieren Sie sich?
    Die Geschichte von Karl, dem Großen finde ich sehr spannend. Er prägte die historische Entwicklung Europas auf politischem, kirchlichem und kulturellem Gebiet, förderte Wissenschaft und Kunst.

Karl-Heinz Müller gründete im Januar 2003 die Street- und Casualwear-Messe Bread & Butter, die in Berlin startete, nach Barcelona umzog und seit Sommer 2009 an einem ganz besonderen Berliner Standort stattfindet: am Flughafen Tempelhof. Außerdem gehört ihm der Multi-Label Store 14 oz. in der Neuen Schönhauser Straße.

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Countdown Berlin #13: 11 Fragen an Christina Arend von Arrondissement Aq1

Christina Arend

  1. Berlin ist … frei, provokativ, wachsend.
  2. Was ist für Sie während der Berliner Modewoche unverzichtbar?
    Meinen großen Lieblingsring, den ich immer am Zeigefinger trage. Und meine Glücksbringerkette, die ich seit meinem Debüt nicht mehr abgenommen habe – ein Geschenk meiner Mutter.
  3. Ihr kulinarischer Berlin-Geheimtipp?
    Das Kirk Royal am Paul-Lincke-Ufer/Ecke Mariannenstraße.
  4. Ihre Ruheoase während der Modewoche?
    Bei Knofi in Kreuzberg kurz was Essen, danach durch den Görlitzpark spazieren zum Club der Visionäre, ein bisschen am Wasser sitzen und auf dem Rückweg noch schnell ein Eis holen. Die Eisdiele in der Nähe der Wrangelstraße hat das beste Eis Berlins.
  5. Worauf freuen Sie sich besonders im Mode-Sommer 2010?
    Auf superweiche, fließende Jerseykleider.
  6. Was haben Sie zuletzt gekauft?
    eine weisse Lackkommode für meinen Schmuck und Accessoires
  7. Ihr Lieblingskleidungsstück?
    Unerlässlich ist meine blickdichte schwarze Leggings.
  8. Ihre Kollektion für den Herbst/Winter 2010/2011 in einem Satz.
    You build your own universe!
  9. Was lieben und was ‚hassen’ Sie an Ihrer Arbeit?
    Ich liebe ihn, weil ich meinen Traum verwirklicht habe, und ich hasse ihn, weil ich ihn so liebe.
  10. Was haben Sie aus der Wirtschaftskrise gelernt?
    Mich hat sie darin bestätigt, einfach zu handeln und mich nicht von negativen Gedanken beeinflussen zu lassen.
  11. Mit welcher historischen Figur identifizieren Sie sich?
    Es gibt sehr viele bewundernswerte Persönlichkeiten, aber ich denke, dass jeder Mensch ganz für sich stehen sollte.

Christina Arend wird all ihre bisher gesammelten Erfahrungen – als Design-Freelancer (u.a. bei Fendi in den USA, Jasmine Di Milo in London und Kaviar Gauche in Berlin), Redakteurin bei Madame und Illustratorin – in die erste komplette Modenschau ihres Labels arrondissement Aq1 am 22. Januar einbringen können. Ihr Credo: Avantgardistisch und trotzdem preiswert, Made in Germany aber international.

Update: Ein ganz neues ausführliches Interview mit Christina Arend finden Sie [hier]

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Countdown Berlin #12: 11 Fragen an Stefan Eckert

Stefan Eckert

  1. Berlin ist … voller Inspiration und hat zur Zeit ein magisches Flair. Man fühlt diese gewisse Stimmung in allen Ecken der Stadt. Alle sind in Bewegung und voller Kraft, Ideen und Neugier.
  2. Was ist für Sie während der Berliner Modewoche unverzichtbar?
    Zigaretten und die eine oder andere Kiste Chardonnay.
  3. Ihr kulinarischer Berlin-Geheimtipp?
    Wenn ich alle paar Wochen nach Berlin komme, stauen sich meistens etliche Termine an. Ich esse dann meistens etwas auf die Hand z.B. bei dem Klassiker Konnopke’s Imbiss, der Berlins beste Currywurst anbietet. Abends ist dann eher Kochen mit Freunden angesagt.
  4. Ihre Ruheoase während der Modewoche?
    Meine Tochter Caprice.
  5. Worauf freuen Sie sich besonders im Mode-Sommer 2010?
    Aufregende Frauen in schönen Kleidern zu sehen.
  6. Was haben Sie zuletzt gekauft?
    Zwei Bücher: „Unterwegs“ von Jack Kerouac und Jörg Böckems „Lass mich die Nacht überleben“.
  7. Ihr Lieblingskleidungsstück?
    Meine Santoni-Schuhe.
  8. Ihre Kollektion für den Herbst/Winter 2010/2011 in einem Satz.
    Unbemühte feminine Eleganz.
  9. Was lieben und was ‚hassen’ Sie an Ihrer Arbeit?
    Ich liebe es, ganz bis in die Tiefe meiner Inspirationsquellen vorzudringen und nach Fertigstellung der Kollektion wieder loszulassen, um mich Neuem zu widmen. Ich hasse es, dass für alles prinzipiell immer zu wenig Zeit bleibt.
  10. Was haben Sie aus der Wirtschaftskrise gelernt?
    Dass es wichtig ist, eine gute Basis zu haben.
  11. Mit welcher historischen Figur identifizieren Sie sich?
    Johnny Cash.

Aufwändige, „couturige“ Verarbeitung mit einer hohen Detaildichte sind das Erfolgsrezept hinter Stefan Eckerts exklusiver und dennoch rockiger Damenmode.

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Countdown Berlin #11: 11 Fragen an Anita Tillmann

Anita Tillmann Premium

  1. Berlin ist … die spannendste Stadt Europas!
  2. Was ist für Sie während der Berliner Modewoche unverzichtbar? Mein Diamantenanhänger, ein Geschenk meiner besten Freundin.
  3. Ihr kulinarischer Berlin-Geheimtipp? Rotissiere Weingrün im Hochzeitshaus in Mitte.
  4. Ihre Ruheoase während der Modewoche? Zu Hause bei meiner Familie.
  5. Worauf freuen Sie sich besonders im Mode-Sommer 2010? Auf hohe High-Heels, viel Feminität, große Sonnenbrillen und leichte Kleider aus fließenden Stoffen.
  6. Wer ist in Ihren Augen der zurzeit interessanteste Mode-Newcomer in Deutschland? Es gibt eine ganze Reihe von talentierten Designern in Deutschland, z.B. Dawid Tomaszewski oder auch Frida Weyer, die vor zwei Saisons den „Young Designer Award“ der Premium gewonnen hat. Die startet momentan voll durch, sogar Suzy Menkes hat ein Auge auf sie geworfen.
  7. Was haben Sie zuletzt gekauft? Für meinen Mann Pullover von Burlington und für mich einen Kaschmirpullover von Marc Jacobs.
  8. Ihr Lieblingskleidungsstück? Alles sind Lieblingsstücke! Jeden Morgen das gleiche Drama … Zur Zeit sind vor allem meine Louis-Vuitton-Stiefel.
  9. Was lieben und was ‚hassen’ Sie an Ihrer Arbeit? Ich habe meinen absoluten Traumjob, in dem gehe ich voll auf. Manchmal wünsche ich mir allerdings mehr Zeit mit meinem Mann und den Zwillingen.
  10. Was haben Sie aus der Wirtschaftskrise gelernt? Dass unsere Firmenphilosophie stimmt: Qualität vor Quantität.
  11. Mit welcher historischen Figur identifizieren Sie sich? Identifizieren wäre zu viel gesagt, aber es gibt eine Menge von historischen Personen, die ich aufgrund  ihrer  außerordentlichen Leistungen schätze. Willy Brandt, Coco Chanel und den noch lebenden Dalai Lama.

Die gebürtige Düsseldorferin Anita Tillmann ist Geschäftsführerin der Modemesse Premium, die sie im Jahr 2002 gemeinsam mit Norbert Tillmann (nicht verwandt) gründete. Veranstaltungsort ist die Station-Berlin, ein ehemaliger Güterbahnhof am Gleisdreieck, Ordertage finden in Düsseldorf und München statt.

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Countdown Berlin #10: Fragen an Designerin Bernadett Penkov

Bernadett Penkov

Ein Interview mit der Berliner Designerin Bernadett Penkov, deren raffinierte Mode unbedingt entdeckt gehört. Besonders ihre Camel-Mäntel!

Berlin ist … ist tatsächlich auf dem besten Weg eine Modestadt zu werden. Wer hätte das gedacht.

Was ist für Sie während der Berliner Modewoche unverzichtbar?
Januar in Berlin? Schal und Handschuhe!

Ihr kulinarischer Berlin-Geheimtipp?
Das Dudu in der Torstrasse in Mitte. Moderne asiatische Küche – wahnsinnig gut!

Ihre Ruheoase während der Modewoche?
Unser Showroom auf dem Premium-Gelände an der Luckenwalder Strasse. Mittendrin und doch weit genug weg.

Worauf freuen Sie sich besonders im Mode-Sommer 2010?
Auf den Sommer.

Was haben Sie zuletzt gekauft?
Italienischen Rosmarin-Schinken.

Ihr Lieblingskleidungsstück?
Der Kamelhaarmantel mit Kapuze aus meiner letzten Herbst-Winter-Kollektion.

Ihre Kollektion für den Herbst/Winter 2010/2011 in einem Satz.
Feminine urbane Eleganz, diesmal mit einem Hauch Military.

Was lieben und was ‚hassen’ Sie an Ihrer Arbeit?
Es ist ein Privileg sich damit zu beschäftigen, sich schöne Dinge auszudenken. Leider gilt aber auch: nach der Kollektion ist vor der Kollektion, und das wiederum ist wahnsinnig anstrengend. Man kann nie durchatmen.

Was haben Sie aus der Wirtschaftskrise gelernt?
Nichts Gutes.

Mit welcher historischen Figur identifizieren Sie sich?
Mit keiner.

LESETIPP:
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HÖRTIPP:
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Countdown Berlin #9: Fragen an Designer Dimitrios Panagiotopoulos, Dimitri

Dimitrios Panagiotopoulos

Dimitrios Panagiotopoulos feiert Frauen wie griechische Göttinnen. Seine Karriere begann bei Westwood und Sander, ehe er Dimitri gründete

Berlin ist … für mich momentan nur die Hauptstadt von Deutschland, weil es mein erster Besuch hier ist.

Was ist für Sie während der Berliner Modewoche unverzichtbar?
Meine Armbanduhr, um alle Termine, Fittings und Castings zu schaffen.

Ihr kulinarischer Berlin-Geheimtipp?
Ich habe mir bereits einige Insidertipps geholt und lasse mich ansonsten überraschen.

Ihre Ruheoase während der Modewoche?
Ich hoffe das Hotel in dem ich wohne!

Worauf freuen Sie sich besonders im Mode-Sommer 2010?
Kräftige Farben und Muster.

Was haben Sie zuletzt gekauft?
Spielzeug für meinen Neffen für Weihnachten.

Ihr Lieblingskleidungsstück?
Meine Schuhe von Jeffery West.

Ihre Kollektion für den Herbst/Winter 2010/2011 in einem Satz.
Sie ist geprägt von meinen griechischen Wurzeln: Stoffe wie Seidenchiffon/Organza sowie Leder – vereint mit alten Handwerkstechniken wie Applizieren, mit Biesen, Steppen, Drapieren und Plissieren.

Was lieben und was ‚hassen’ Sie an Ihrer Arbeit?
Ich liebe: neue Herausforderungen, das Reisen und die Präsentation meiner Kollektion! Ich hasse: die Woche vor der Show, die Aufregung und die Vorstellung nicht alles geleistet zu haben was ich mir vorgenommen habe.

Was haben Sie aus der Wirtschaftskrise gelernt?
Nicht alles so ernst zu nehmen.

Mit welcher historischen Figur identifizieren Sie sich?
Identifizieren eher nicht, mich faszinieren aber die Pharaonen des alten Ägypten.

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Countdown Berlin #8: Fragen an Designerin Esther Perbandt

Esther Perbandt

Esther Perbandt ist Berlinerin durch und durch. Ihre Modenschauen sind unkonventionell und gern mal im Freien. Ihre Lieblingsfarbe: Schwarz!

Berlin ist … meine Heimat.

Was ist für Sie während der Berliner Modewoche unverzichtbar?
Ich habe einen Grenouille (Frosch), der mich beschützt.

Ihr kulinarischer Berlin-Geheimtipp?
Das Kirk Royal in Kreuzberg, wenn man so richtig Fleischeslust hat. Ansonsten kann man auch einfach zu zweit nach Hause gehen. Das ist auch lecker …

Ihre Ruheoase während der Modewoche?
Immer mal wieder kurz innehalten und tagsüber mit der Sonne reden und nachts mit den Sternen. Das nimmt ein wenig das Tempo raus.

Worauf freuen Sie sich besonders im Mode-Sommer 2010?
Dass es dann warm sein wird. Dass wir die Hosen wieder tiefer rutschen, die langen gebräunten Arme aus den Tanktops schauen lassen – und unsere Füße wieder der Freiheit übergeben.

Was haben Sie zuletzt gekauft?
Ein Doppelpack schwarze Strümpfe.

Ihr Lieblingskleidungsstück?
Meinen schwarzen Aviary, eine deckenartige Strickjacke aus Wolljersey mit geflochtenem Kragen.

Ihre Kollektion für den Herbst/Winter 2010/2011 in einem Satz.
„C’est un Rendez-Vous avec la Lune“.

Was lieben und was ‚hassen’ Sie an Ihrer Arbeit?
Ich liebe es, jeden Tag mit einem Lächeln aufzuwachen und mit Lust zur Arbeit zu gehen. Ich hasse es, dass der Tag keine 36 Stunden hat.

Was haben Sie aus der Wirtschaftskrise gelernt?
Den Atem noch länger anhalten zu können. Ich glaube, ich bin bald bereit für das Guinness Buch der Rekorde.

Mit welcher historischen Figur identifizieren Sie sich?
Jeanne d’Arc.

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Countdown Berlin #7: Fragen an Josef Voelk von The Corner Berlin

Josef Voelk

Interview-Fragen an Josef Voelk, der mit Emmanuel de Bayser den Fashion Concept Store The Corner Berlin führt – mit Marken von Alaia bis YSL

Berlin ist … einzigartig und spiegelt den Zeitgeist wieder.

Was ist für Sie während der Berliner Modewoche unverzichtbar
Vitamintabletten, um fit zu bleiben.

Ihr kulinarischer Berlin-Geheimtipp?
Al Contadino Sotte Le Stelle in der Auguststrasse.

Ihre Ruheoase während der Modewoche?
Das wunderschöne Spa im Hotel de Rome.

Worauf freuen Sie sich besonders im Mode-Sommer 2010?
Auf Military und Camouflage Looks wie z.B. bei Balmain.

Wer ist in Ihren Augen der zurzeit interessanteste Mode-Newcomer in Deutschland?
Michael Sontag.

Was haben Sie zuletzt gekauft?
Eine Fotografie von Simon de Pury.

Ihr Lieblingskleidungsstück?
Ein marineblauer Kaschmirmantel von Lanvin.

Was lieben und was ‚hassen’ Sie an Ihrer Arbeit?
Vielfältigkeit und Abwechslung. Unprofessionalität!

Was haben Sie aus der Wirtschaftskrise gelernt?
Seiner Vision mehr denn je treu zu bleiben.

Mit welcher historischen Figur identifizieren Sie sich?
Don Quijote.

Josef Voelk gründete und führt gemeinsam mit Emmanuel de Bayser den „Fashion Concept Store“ The Corner Berlin mit Filialen in der Knesebekstraße und Am Gendarmenmarkt/Französische Straße.

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Countdown Berlin #6: Fragen an Designer Carl Tillessen von Firma

Carl Tillessen von Firma

Mit ihrem Label Firma gehören Daniela Biesenbach und Carl Tillessen zu festen Größen der deutschen Mode. Jetzt folgt ihre erste Pflegeserie

Berlin ist … die Hauptstadt der Coolness.

Was ist für Sie während der Berliner Modewoche unverzichtbar?
Die Gropius Bag von Firma.

Ihr kulinarischer Berlin-Geheimtipp?
Der Goldene Hahn in der Pücklerstraße.

Ihre Ruheoase während der Modewoche?
Die eigene Wohnung.

Worauf freuen Sie sich besonders im Mode-Sommer 2010?
Auf die Mischung aus Hartem und Zartem.

Was haben Sie zuletzt gekauft?
Geschenke.

Ihr Lieblingskleidungsstück?
Ein mattschwarzer Anzug.

Ihre Kollektion für den Herbst/Winter 2010/2011 in einem Satz.
Das Kultivierte trifft auf das Rohe.

Was lieben und was ‚hassen’ Sie an Ihrer Arbeit?
Ich liebe – und hasse – an meinem Job, dass sich nie so etwas wie Routine einstellt.

Was haben Sie aus der Wirtschaftskrise gelernt?
Dass sie hinter die Kulissen gehört.

Mit welcher historischen Figur identifizieren Sie sich?
Mit dem Schriftsteller Walter Serner.

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Countdown Berlin #5: Fragen an Designer Marcel Ostertag

Marcel Ostertag

Marcel Ostertag besuchte eine der besten Modeschulen. Und das hat sich gelohnt: die Shows des Münchner Designers sind ein (Promi-)Highlight.

Berlin ist … Deutschlands Hauptstadt.

Was ist für Sie während der Berliner Modewoche unverzichtbar?
Ein Ring den ich von einer guten Freundin geschenkt bekommen habe.

Ihr kulinarischer Berlin-Geheimtipp?
Pan Asia, Döner und ein kleiner Italiener in Mitte, dessen Namen ich nicht mehr weiß.

Ihre Ruheoase während der Modewoche?
Gibt es nicht, ich ruhe die Woche nicht.

Worauf freuen Sie sich besonders im Mode-Sommer 2010?
Auf viele bunte Farben – und die Freiheit alles zu kombinieren.

Was haben Sie zuletzt gekauft?
Eine Leine für meinen Hund, weil er seine kaputt gebissen hat.

Ihr Lieblingskleidungsstück?
Momentan ist es eine graue Jogginghose, weil ich soviel arbeite. Ansonsten ein alter Ann-Demeulemeester-Mantel und eine schwarze Jerseyhose von c.neeon.

Ihre Kollektion für den Herbst/Winter 2010/2011 in einem Satz.
Ich kann es in zwei Worten sagen: „Love Affairs“.

Was lieben und was ‚hassen’ Sie an Ihrer Arbeit?
Ich hasse nichts, ich liebe alles!

Was haben Sie aus der Wirtschaftskrise gelernt?
Dass man nicht jedem vertrauen kann und ich nur noch Vorkasse Rechnungen stelle.

Mit welcher historischen Figur identifizieren Sie sich?
Da ich von der Presse als Wunderkind bezeichnet worden bin, würde Mozart vielleicht ganz gut passen.

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Countdown Berlin #4: Fragen an Designerin Lena Hoschek

Lena Hoschek

Mit Rock’n’Roll-Dirndln begann die success story der österreichischen Designerin Lena Hoschek. Heute ist ihre Kollektion groß und vielfältig

Berlin ist … immer Sehnsucht.

Was ist für Sie während der Berliner Modewoche unverzichtbar?
Roter Lippenstift, Nadel und Faden.

Ihr kulinarischer Berlin-Geheimtipp?
Frühstücken bei Anna Blume.

Ihre Ruheoase während der Modewoche?
Hahahahaha … sehr lustig!

Worauf freuen Sie sich besonders im Mode-Sommer 2010?
Immer wieder auf den Marine-Look und auf Aloha-Feeling.

Was haben Sie zuletzt gekauft?
Seidenstrümpfe.

Ihr Lieblingskleidungsstück?
Vintage-Strickwesten und 50s-Kleider.

Ihre Kollektion für den Herbst/Winter 2010/2011 in einem Satz.
„An English chap in love with a Russian country girl.“ In the Fifties, of course ;)

Was lieben und was ‚hassen’ Sie an Ihrer Arbeit?
Die totale Freiheit. Und die daraus resultierenden Unsicherheiten.

Was haben Sie aus der Wirtschaftskrise gelernt?
Dass die Händler glauben, die Menschen bräuchten deshalb langweilige Klamotten.

Mit welcher historischen Figur identifizieren Sie sich?
Oscar Wilde.

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Countdown Berlin #3: Fragen an Sascha Gaugel von Hausach Couture

Sascha Gaugel von Hausach Couture

Duchesse, Gazar und Ratti-Seide sind Stoffe, die Designer Sascha Gaugel von Hausach Couture am liebsten hat. Sein Motto: frische Tradition!

Berlin ist … ist inspirierend und ernüchternd.

Was ist für Sie während der Berliner Modewoche unverzichtbar?
Meine Tasche von Goyard.

Ihr kulinarischer Berlin-Geheimtipp?
Dunkin Donuts.

Ihre Ruheoase während der Modewoche?
Das Day Spa im Hotel Adlon.

Worauf freuen Sie sich besonders im Mode-Sommer 2010?
Auf Farbe, viel Farbe!

Was haben Sie zuletzt gekauft?
Ein schönes Halsband für meinen Hund.

Ihr Lieblingskleidungsstück?
Meine Gürtel. Jeder, der mich kennt, weiß was ich meine …

Ihre Kollektion für den Herbst/Winter 2010/2011 in einem Satz.
Sie ist elegant und ausgesprochen klar, ohne zu kühl oder pragmatisch zu sein.

Was lieben und was ‚hassen’ Sie an Ihrer Arbeit?
Dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte – und somit  ständig Arbeit im Kopf habe …

Was haben Sie aus der Wirtschaftskrise gelernt?
Dass man auch mit kleinen Dingen Großes bewegen kann.

Mit welcher historischen Figur identifizieren Sie sich?
Mit keiner. Ich schau lieber nach vorn!

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Countdown Berlin #2: Fragen an Anne Maria Jagdfeld, Quartier 206

Anne Maria Jagdfeld

Anne Maria Jagdfeld liebt Mode – und Interieurs. Als Inhaberin des Berliner Department Store Quartier 206 entscheidet sie mit, was Trend wird

Berlin ist … immer eine Stadt im Aufbruch.

Was ist für Sie während der Berliner Modewoche unverzichtbar?
Mein I-Pod Touch. Und ein Vintage-Muff aus Pelz gegen die Kälte.

Ihr kulinarischer Berlin-Geheimtipp?
Das Gabriele in der Behrenstrasse. Der beste Italiener nördlich der Alpen!

Ihre Ruheoase während der Modewoche?
Meine Wohnung. Außerdem der China Club Berlin, ein Ort, an dem alles Laute und Hektische einfach abprallt.

Worauf freuen Sie sich besonders im Mode-Sommer 2010?
„Tomorrow will be a better day“, so könnte mein Motto für den Sommers lauten. Viel Farbe und noch mehr Lebenslust.

Wer ist in Ihren Augen der zurzeit interessanteste Mode-Newcomer in Deutschland?
Wir haben für den Departmentstore Quartier 206 gerade das Label odeeh entdeckt, die neue großartige Jersey-Kollektion des Designer-Duos Otto Drögsler und Jörg Ehrlich.

Was haben Sie zuletzt gekauft?
Den Roman „Infinite Jest“ von David Foster Wallace.

Ihr Lieblingskleidungsstück?
Ein bestickter Mantel von Oscar de la Renta.

Was lieben und was ‚hassen’ Sie an Ihrer Arbeit?
Der Job ist schnell und spannend, man muß sehr wach bleiben. Unmöglich finde ich dagegen die extrem früh angesetzten „Sales“, die sich in Deutschland leider durchgesetzt haben.

Was haben Sie aus der Wirtschaftskrise gelernt?
Antizyklisch zu denken.

Mit welcher historischen Figur identifizieren Sie sich?
Ich bewundere Katharina II., die russische Zarin des 18. Jahrhunderts. Identifizieren sollte man sich jedoch eher mit sich selbst.

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Countdown Berlin #1: Fragen an Designer Michael Michalsky

Michael Michalsky

Michael Michalsky ist einer der bekanntesten deutschen Designer und ein Tausendsassa. Ob mit eigener Mode oder bei MCM – dieser Mann gibt Gas

Berlin ist … meine große Liebe.

Was ist für Sie während der Berliner Modewoche unverzichtbar?
Mein geheimer Talisman, ein Geschenk meiner Freundin Chris Haeberlein.

Ihr kulinarischer Berlin-Geheimtipp?
Ma, das Restaurant von Tim Raue.

Ihre Ruheoase während der Modewoche?
Eine geräumige Suite im The Ritz-Carlton Berlin.

Worauf freuen Sie sich besonders im Mode-Sommer 2010?
Endlich wieder T-Shirts anziehen zu können.

Was haben Sie zuletzt gekauft?
Ein Mickey-Mouse-T-Shirt in Tokio.

Ihr Lieblingskleidungsstück?
Die Daunen-Lederjacke aus meiner eigenen Kollektion.

Ihre Kollektion für den Herbst/Winter 2010/2011 in einem Satz.
„Zille sein Miljöh”.

Was lieben und was ‚hassen’ Sie an Ihrer Arbeit?
Dass man alle sechs Monate wieder ganz von vorne anfängt.

Was haben Sie aus der Wirtschaftskrise gelernt?
Life goes on!

Mit welcher historischen Figur identifizieren Sie sich?
Mit Marlene Dietrich.

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Hier finden Sie viele weitere Interviews aus der Nahtlos! Serie „Countdown Berlin“ und hier die exklusive Musik-Kolumne von Michael Michalsky für diesen Modeblog!

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Interview mit Jeremy Hackett (für how to spend it)

Interview mit Jeremy Hackett (für how to spend it)

Interview mit Jeremy Hackett (für how to spend it)

„Bunte Schuhe stiften Unheil“, sagt Modeunternehmer und Stil-Kolumnist Jeremy Hackett – und findet in unserem Gespräch für a passion for fashion, das Mode-Spezial von how to spend it, noch weitere deutliche Worte zum Thema „Männer und Farbe“.

„Ich bin sicher, Soziologen haben eine schicke Theorie parat, warum Männer angeblich plötzlich nach bunten Schuhen verlangen. Vielleicht liegt es tatsächlich daran, dass ihr Alltag enorm reglementiert ist und sie nach Ventilen für ihre kreative Seite suchen. Aber wenn bunte Schuhe die Antwort auf ein tristes, graues Leben sein sollten, ziehe ich trist und grau allemal vor.“ [weiterlesen]