Wer mit wem? (für Flair)

Wer mit wem? (für Flair)

Seit etlichen Saisons ist die Mode derart im Kollabo-Fieber, dass es Beobachtern schwindlig wird. Und das kreative Speeddating dürfte weitergehen, mehr noch, an Rasanz zulegen. Denn – hat Siems Luckwaldt zusammengetragen – die Strategie „Doppelt verkauft besser“ hat eine erfolgreiche Geschichte quer durch die (Bekleidungs-)Kunst – und ist für manches Label der einzige Weg in die Zukunft

Wer mit wem? (für Flair)

Wer mit wem? (für Flair)

Lass uns Freunde sein (für Flair)

Lass uns Freunde sein (für Flair)

Sein Eine grandiose Kollektion, Präsenz in den besten Boutiquen, Kritikerlob? Nicht genug, um als Designer erfolgreich zu sein. Jetzt zählt vor allem die Menge loyaler Fans, die ein Kreativer um sich und (s)eine Marke schart. Siems Luckwaldt über eine Branche, die Kunden gegen Communitys tauscht und dem Mantra „Trau keinem unter 100.000 Followern“ huldigt

Lass uns Freunde sein (für Flair)

Lass uns Freunde sein (für Flair)

Alles kann, nichts muss (für Flair)

Alles kann, nichts muss (für Flair)

Nie zuvor hatten die Menschen so viele Möglichkeiten – und damit die vielleicht grösste Wahlqual der Geschichte. Du kannst alles sein, alles haben. Du musst dich bloß entscheiden. Für das Richtige – was immer das ist. Nehmen uns Apps und Gadgets sonst einiges ab, die Entscheidung für #whatever fiel uns – zumindest gefühlt – nie schwerer. Was kann helfen gegen dieses Zuviel? Siems Luckwaldt hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht

Alles kann, nichts muss (für Flair)

Schamlos (für Flair)

Schamlos (für Flair)

Das Internet ist prallvoll mit Sex, manche Kollektion zeigt kaum mehr als ein textiles Feigenblatt. Zugleich gewinnt die religiös motivierte Modest Fashion an Bedeutung. Nun musste sich die Mode immer schon entscheiden – zwischen Style und Skandal, zwischen Prüderie und Porno. Die tragbare Wirklichkeit lag meist dazwischen. Siems Luckwaldt hat die Historie der Nacktheit für uns entblättert

Schamlos (für Flair)

Schamlos (für Flair)

Go big or go home (für Flair)

Go big or go home (für Flair)

Der letzte Vorhang für Laufsteg-Spektakel schien längst gefallen. In den Achtzigern predigte (nicht nur) Helmut Lang einen neuen Minimalismus, der opulente Inszenierungen verbot. Heute sorgen Live-Streams, der Sportswear-Boom und virtuelle Technologie dafür, dass elitäre Events im Hollywood-Format ein Hauch von Gestern umweht. Von fade to black jedoch keine Spur: Die großen Modehäuser fliegen ihre Front Row munter weiter um die halbe Welt – und setzen auf ein kreatives Wettrüsten. Siems Luckwaldt hat sich gefragt, warum das so ist

Go big or go home (für Flair)

Go big or go home (für Flair)

Go big or go home (für Flair)